Anwälte

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Rechtsberatung ist Vertrauenssache. Die Rechtsanwälte unserer Kanzlei sind in ihren Fachbereichen hoch spezialisiert und verfügen neben der für eine erfolgreiche Beratung erforderlichen Branchenkenntnis über das notwendige Gespür für die für Sie passende Lösung. Wir sehen uns als Partner unserer Mandanten und sind in höchstem Maße parteiisch.

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Fachbereiche

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Wir bieten ein breites Spektrum an kompetenter Beratung und Prozessvertretung in diversen, oftmals miteinander verzahnten Fachbereichen für Unternehmen und Privatpersonen. Das Branchen-Know-how unserer Anwälte sichert unseren Mandanten auch bei komplexen Fragestellungen eine exzellente Interessenvertretung auf höchstem Niveau.

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Service

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Rechtsprechung und Gesetzgebung sind einem steten Wandel unterworfen. Wir halten Sie mit unserer Recht- sprechungsübersicht, unserem „Newsletter Arbeitsrecht“ sowie unserem BLOG auf dem jeweils aktuellen Stand. Informieren Sie sich und nutzen Sie unseren kostenfreien Service, indem Sie beispielsweise unseren Newsletter abonnieren.

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Über uns

Wir sind eine in der gesamten Bundesrepublik Deutschland tätige, wirtschaftsrechtlich ausgerichtete Anwaltssocietät. Von unseren Standorten Köln und Berlin aus bieten wir unseren Mandanten eine umfassende, auf die individuellen Bedürfnisse maßgeschneiderte rechtliche Betreuung. Wir stehen Ihnen mit unserem Wissen und unserer Erfahrung bundesweit beratend und prozessvertretend zur Seite.

Der Schwerpunkt unserer Beratung liegt insbesondere im Arbeitsrecht, im Immobilien- und Baurecht sowie im Bank- und Kapitalmarktrecht. Zu unseren Mandanten zählen neben führenden Unternehmen aus Wirtschaft und Sport, namhafte Träger stationärer Altenpflegeeinrichtungen.

Zudem geben unsere Anwälte ihr weitgefächertes Fachwissen als Dozenten und Referenten bei Vorträgen, Seminaren und Schulungen sowie als Lehrbeauftragte an
(Fach-) Hochschulen weiter.

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Büro Köln

Gustav-Heinemann-Ufer 58, 50968 Köln
Telefon: +49 (0) 221 – 340 926 0
Telefax: +49 (0) 221 – 340 926 99
E-Mail: koeln@steinruecke-sausen.de

 

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Blog

BGH: Widerrufsrecht bei Verbraucherverträgen über die Lieferung und Montage eines Kurventreppenlifts

Bundesgerichtshof (BGH) Urteil vom 20.10.2021 – I ZR 96/20 Der unter anderem für das Wettbewerbsrecht zuständige I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat entschieden, dass Verbraucher über das ihnen zustehende Widerrufsrecht zu informieren sind, wenn sie außerhalb von Geschäftsräumen einen Vertrag über die Lieferung und Montage eines Kurventreppenlifts abschließen, für den eine passende Laufschiene angefertigt und in […]

Kategorie: Werkvertragsrecht, 20. Oktober 2021

Keine Diskriminierung von Teilzeitbeschäftigten durch die Regelung von Mehrarbeit und Überstunden (hier: im TVöD-K)

Bundesarbeitsgericht (BAG) Urteil vom 15.10.2021 – 6 AZR 253/19 Die für den Dienstleistungsbereich Krankenhäuser im Bereich der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände maßgebliche Fassung des Tarifvertrags für den öffentlichen Dienst (TVöD-K) enthält für den Freizeitausgleich und die Vergütung von Stunden, die Teilzeitbeschäftigte ungeplant über ihre vertraglich vereinbarte Arbeitszeit hinaus erbringen, eigenständige Regelungen, die sich so sehr […]

Kategorie: Arbeitsrecht, 20. Oktober 2021

COVID-19-Quarantäne: Nichtanrechnung auf den Urlaub nur mit ärztlicher AU-Bescheinigung

Landesarbeitsgericht (LAG) Düsseldorf Urteil vom 15.10.2021 – 7 Sa 857/21 Das LAG Düsseldorf hat entschieden, dass die Nichtanrechnung der Urlaubstage bei bereits bewilligtem Urlaub einer an Corona erkrankten Arbeitnehmerin erfordert, dass durch ein ärztliches Zeugnis nachgewiesen ist, dass aufgrund der Erkrankung Arbeitsunfähigkeit gegeben ist. Die Klägerin, eine Maschinenbedienerin in einem Produktionsbetrieb, befand sich in der […]

Kategorie: Arbeitsrecht, 20. Oktober 2021

BGH: Mutterkonzern VW haftet auf Schadensersatz im Dieselskandal

Bundesgerichtshof (BGH) Urteil vom 27.07.2021 – VI ZR 151/20 Der BGH hat entschieden, dass die Darlegungs- und Beweislast für die anspruchsbegründenden Tatsachen im Grundsatz zwar der jeweilige Anspruchssteller zu tragen hat. Dieser Grundsatz erfährt jedoch eine Einschränkung, wenn die primär darlegungsbelastete Partei keine nähere Kenntnis von den maßgeblichen Umständen und auch keine Möglichkeit zur weiteren […]

Kategorie: Kaufrecht, 19. Oktober 2021

BGH: Dauerhaftes Nutzungsverbot durch Mehrheitsbeschluss der Wohnungseigentümer ist rechtswidrig

Bundesgerichtshof (BGH) Urteil vom 15.10.2021 – V ZR 225/20 Gegenstand der heute verkündeten Entscheidung des für das Wohnungseigentumsrecht zuständigen V. Zivilsenats des Bundesgerichtshofs ist die Frage, ob Wohnungseigentümer die Nutzung des gemeinschaftlichen Eigentums mit einem Mehrheitsbeschluss aus Gründen der Verkehrssicherheit dauerhaft verbieten können, wenn auch das Sondereigentum infolge des Verbots nicht mehr genutzt werden kann. […]

Kategorie: Wohnungseigentumsrecht, 18. Oktober 2021

Lockdown und Betriebsrisiko: Kein Vergütungsanspruch wegen Annahmeverzug bei coronabedingter Betriebsschließung

Bundesarbeitsgericht (BAG) Urteil vom 13.10.2021 – 5 AZR 211/21 Das BAG hat entschieden, dass ein Arbeitgeber, der seinen Betrieb aufgrund eines staatlich verfügten allgemeinen „Lockdowns“ zur Bekämpfung der Corona-Pandemie vorübergehend schließen muss, nicht das Risiko des Arbeitsausfalls trägt und daher nicht verpflichtet ist, seinen Beschäftigten Vergütung unter dem Gesichtspunkt des Annahmeverzugs zu zahlen. Die Beklagte […]

Kategorie: Arbeitsrecht, 13. Oktober 2021

Nachträge wegen zusätzlicher Leistungen werden nach tatsächlichen Kosten vergütet

Oberlandesgericht (OLG) Brandenburg Urteil vom 22.04.2020 – 11 U 153/18 Das OLG Brandenburg hat entschieden, dass der vom Bundesgerichtshof aufgestellte Grundsatz, für die Bemessung des neuen Einheitspreises (EP) bei Mehrmengen gemäß § 2 Absatz 3 Nummer 2 VOB/B seien die tatsächlich erforderlichen Kosten maßgeblich, auch bei der Ermittlung des neuen Einheitspreises von zusätzlichen Leistungen gemäß […]

Kategorie: Bau- und Architektenrecht, 08. Oktober 2021

Abrechnung eines gekündigten Pauschalvertrags: Urkalkulation kann nachträglich erstellt werden

Oberlandesgericht (OLG) Hamburg, Urteil vom 08.01.2020 – 4 U 134/18 Das OLG Hamburg hat entschieden, dass ein Auftragnehmer auch bei einem gekündigten Pauschalpreisvertrag die erbrachten Leistungen darzulegen und entsprechend von dem nicht ausgeführten Teil abzugrenzen hat. Die Vergütung errechnet sich nach dem Verhältnis des Werts der erbrachten Teilleistung zum Wert der nach dem Pauschalvertrag geschuldeten […]

Kategorie: Werkvertragsrecht, 08. Oktober 2021

Vorunternehmer muss auf fehlende Eignung seiner Leistung hinweisen!

Oberlandesgericht (OLG) Düsseldorf Beschluss vom 19.11.2019 – 23 U 208/18 Das OLG Düsseldorf hat entschieden, dass es nicht Aufgabe des Vorunternehmers ist, auf eine hinreichende Koordinierung der Arbeiten hinzuwirken. Etwas anderes gilt jedoch, wenn er mit eventuellen Risiken rechnen muss, etwa weil seine Leistung als Grundlage für die auf ihr aufbauenden Nachfolgeleistungen nicht geeignet ist. […]

Kategorie: Bau- und Architektenrecht, 07. Oktober 2021

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